pte19981014007 in Business
Weltweite Robinson-Liste für den digitalen Briefkasten
Unerwünschte E-Mailsendungen sollen aussortiert werden können
Edinburgh (pte007/14.10.1998/08:32)
Werbe-Post ist ein Ärgernis. Doch während man sich gegen unerwünschte Werbebriefe im realen Briefkasten wehren kann, indem man sich in die sogenannte Robinson-Liste einträgt, gibt es gegen Spam bisher kein probates Mittel. Das soll sich jetzt ändern: Marketing-Experten haben bei einem Treffen in der schottischen Hauptstadt Edinburgh vorgeschlagen, ein vergleichbares System auch für unangeforderte Online-Werbung einzuführen: "Wir versuchen, die Grundlagen für die Entwicklung eines Dienstes zu schaffen, mit dem E-Mails je nach den Interessen des Adressaten aussortiert werden können - so kann der Kunde unerwünschte Sendungen vermeiden", so Colin Lloyd, Geschäftsführer der englischen Direkt-Marketing-Vereinigung.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
