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DV des Österr. Versuchssenderverbandes
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pts20130416005 Medien/Kommunikation, Forschung/Entwicklung

Weltamateurfunktag am 18. April 2013


Funkmast (Foto: ÖVSV)
Funkmast (Foto: ÖVSV)

Wien (pts005/16.04.2013/08:00) - Die International Amateur Radio Union (IARU), als internationale Vereinigung von Amateurfunkverbänden, wurde im April 1925 in Paris gegründet, um die Interessen der Funkamateure auf den Weltfunkkonferenzen besser vertreten zu können. Anlässlich der Gründung wurde auch der jährliche Weltamateurfunktag am 18. April ins Leben gerufen. Insgesamt gehören weltweit mehr als 150 Amateurfunkverbände der IARU an.

Amateurfunk ist ein technisch-experimenteller Funkdienst, der in Österreich durch das Amateurfunkgesetz, einem Bestandteil des Telekommunikationsrechtes, reglementiert ist.

Weltweit genießen die Interessen von Funkamateuren auf Grund ihrer besonderen Leistungen im Hinblick auf technische Entwicklung und ihrer strukturellen Unterstützung in Not- und Katastrophenfällen den besonderen Schutz durch anerkanntes Völkerrecht. Informationen über den Amateurfunkdienst und die Leistungen von österreichischen Funkamateuren finden Sie auf der Homepage des österreichischen Versuchssenderverbandes unter http://www.oevsv.at .

Zu den Aufgaben des Amateurfunkdienstes gehört unter anderem die Mitwirkung im Not- und Katastrophenfunkdienst. Dazu werden moderne und bewährte Methoden der Funktechnik trainiert und mit Ausbreitungsphänomenen experimentiert. Auch junge Menschen und Studenten finden hier eine Möglichkeit, die Theorie der drahtlosen Kommunikation in der Praxis sinnvoll zu erproben.

Um Funkamateur werden zu können, muss man eine staatliche Amateurfunkprüfung ablegen und bekommt dann von der Fernmeldebehörde ein eigenes Rufzeichen zugewiesen, das weltweit ausschließlich ein einziges Mal existiert.

Über alle politischen, ethnischen und gesellschaftlichen Grenzen hinweg verbindet Amateurfunk Menschen, außerhalb von Mobiltelefonie und Internet, zu jeder Zeit und auch mit einfachsten Mitteln.

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