pte20140819014 in Forschung
Webseite prangert unsichere Dienste an
"HTTP Shaming" kämpft für Rundum-Verschlüsselung
Boston/Wien (pte014/19.08.2014/13:00)
Um gegen Apps und Webseiten anzukämpfen, die Daten unverschlüsselt und somit gerade in offenen WLAN-Netzen unsicher übertragen, stellt sie der Softwareentwickler Tony Webster an den virtuellen Pranger. Auf "HTTP Shaming" http://httpshaming.tumblr.com zeigt er die unsichere Kommunikation teils verbreitet genutzter Dienste wie Scribd auf. "Aus meiner Sicht gibt es keinen Grund, warum nicht alle Webseiten und mobile Apps HTTPS verwenden sollten", betont Webster gegenüber Ars Technica.
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