business

AUSSENDER



blend-a-med Forschung

Ansprechpartner: Mag. Jochen Noack
Tel.: 01/402 48 51
E-Mail: noack@temmel-seywald.at

FRüHERE MELDUNGEN

pts19990127015 in Business

Was Mona Lisa beim Lächeln verborgen hat

Die Kunst des Lächelns hat viele Facetten


Wien (pts015/27.01.1999/15:00)

Wir beherrschen es bereits kurz nach unserer Geburt und setzen es im Laufe unseres Lebens immer bewußter ein: Lächeln ist eines der häufigsten und wichtigsten mimischen Signale der zwischenmenschlichen Kommunikation. Doppelt positiv wirkt es, wenn dabei gesunde, strahlend weiße Zahnreihen entblößt werden. Richtige Zahnpflege und ausgereifte Zahnpflegeprodukte helfen dabei, die Zähne beim Lächeln effektvoll zu präsentieren. Nicht umsonst sind Ausdrücke wie das "blend-a-med-Lächeln" inzwischen ein geflügeltes Wort.

Strahlend, freundlich, triumphierend, falsch, sanft, arrogant, schüchtern, zufrieden, bezaubernd, hinreißend: So facettenreich kann ein Lächeln sein, das wir von unserem Gegenüber empfangen. Es dient der Kontaktaufnahme und spielt eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung einer Beziehung zu einem anderen Menschen. Die Grundform des Lächelns wird in der Forschung als eine "beobachtbare Bewegung des Zygomaticus-major-Muskels" definiert, sprich: ein Anheben der Mundwinkel.

Die bekannteste Darstellung eines Lächelns ist wohl bei Leonardo da Vincis Mona Lisa zu bewundern, auch wenn es heute als "gestellt" eingestuft wird. Das liegt wahrscheinlich daran, daß die Mona Lisa ihre Zähne geradezu verkrampft zu verbergen scheint. Immer wieder wird über die Zahnlosigkeit ihres Grinsens spekuliert; ein wenig repräsentatives Gebiß mag der Grund dafür gewesen sein.

Lächeln hat Signalwirkung

Unterschiedlichen Kulturen haben auch verschiedene Regeln dafür, in welchen Situationen ein Lächeln angezeigt ist. Häufig wird Lächeln als Ausdruck positiver Gefühle, wie etwa Freude, Zufriedenheit, Humor, Stolz oder Anerkennung verstanden. In Japan, dem "Land des Lächelns", hingegen wird Lächeln meist als Maskierung der wahren Gefühlslage eingesetzt, beispielsweise um sich in Geschäftsverhandlungen nicht in die Karten schauen zu lassen. Um solche mimischen Unterschiede auch richtig zu deuten, werden für Wirtschaftstreibende zunehmend eigene Seminare zu interkultureller Wirtschaftskommunikation angeboten.

Besondere Bedeutung beim Lächeln kommt den Zähnen zu. Ein gesundes, "strahlendes" Lächeln ist ohne das Entblößen der Zähne nicht vorstellbar. Damit ergibt sich ein direkter Zusammenhang zwischen Mimik und Zahnpflege: Wer ein strahlend weißes Gebiß und gesunde Zähne vorweisen kann, lächelt auch befreiter. Zahnweißer-Produkte helfen dabei, die Zähne gesund und weiß zu halten. Zu beobachten ist das sprichwörtliche "blend-a-med-Lächeln" oftmals bei Politikern oder Stars aus dem Entertainment-Bereich.

Lächeln von Kindheit an

Besonders bedeutsam ist Lächeln in frühen Mutter-Kind-Beziehungen. Für den Säugling ist nichtsprachliches Verhalten die einzige Form der Kommunikation. Durch das gemeinsame Lächeln werden zärtliche Zuneigung und zwischenmenschliche Bindung gestärkt. Das strahlende Lächeln des Kindes signalisiert der Mutter, daß ihm ihre Fürsorge angenehm ist und fortgeführt werden soll.

Im Laufe unserer Sozialisation geht ein hohes Maß an Spontaneität verloren - wir lernen unsere Mimik zu kontrollieren. So mag das freundliche Lächeln, das wir unserem Gegenüber schenken, nicht mehr Ausdruck einer unmittelbaren positiven Emotion sein. Vielmehr wird es, auch im Berufsleben, bewußt als soziales Signal eingesetzt, etwa um eine Entschuldigung anzudeuten oder eine positive Atmosphäre zu schaffen. Indem wir mit dem Lächeln eine Intention verfolgen und es bewußt einsetzen, um mit anderen zu kommunizieren, wird der ursprünglich mimische Ausdruck zu einer Geste. Angelernte, gesellschaftskonforme Lächeltypen finden sich in allen Kulturkreisen.

Typologie des Lächelns

Mit dem "Facial Action Coding System" werden in der Emotionsforschung alle beobachtbaren Muskelbewegungen im Gesicht auf 1/50 Sekunde genau erfaßt. So wurden bereits über 15 unterschiedliche Lächeltypen definiert. Das spontane, unwillkürliche Lächeln etwa, das Freude, Glück, Zufriedenheit oder Stolz ausdrückt, unterscheidet sich von einem gestellten unter anderem dadurch, daß um die Augen kleine, auch als "Krähenfüße" bekannte Fältchen entstehen und die Wangen hochgezogen werden. Mit dem maskierenden Lächeln versucht eine Person, oft unbewußt, negative Affekte zu verstecken, abzuschwächen oder zu kontrollieren.

Das strahlende Lächeln, bei dem dem gesunde, weiße Zähne entblößt werden, wird grundsätzlich als positiv und angenehm eingestuft. Dabei spielt die richtige Zahnpflege aber eine entscheidende Rolle, nur weiße Zähne werden gerne präsentiert. Zahnweißer-Produkte wie die neue blend-a-med medicweiss bieten dafür die geegnete Hilfe an. So kann ein gesundes Lächeln mit schonender Zahnpflege kombiniert werden - denn Lächeln ist gesund! (Ende)
Aussender: blend-a-med Forschung
Ansprechpartner: Mag. Jochen Noack
Tel.: 01/402 48 51
E-Mail: noack@temmel-seywald.at
|
Top