pte20120116004 in Leben
Wanderalbatrosse folgen Klimawandel
Größte Vogelart passt sich veränderten Windverhältnissen an
Leipzig (pte004/16.01.2012/06:15)
Wanderalbatrosse haben ihre Nahrungssuche den veränderten Windverhältnissen auf der Südhalbkugel angepasst. Die Luftströmungen dort haben in den vergangenen Jahrzehnten an Intensität zugenommen. Zudem haben sie sich nach Süden verlagert. Dadurch ist das Futter für Albatrosse schneller von den Brutkolonien aus erreichbar. Die Vögel verbringen somit jetzt weniger Zeit mit der Nahrungssuche. Dadurch hat sich der Bruterfolg verbessert. Zudem haben die Tiere um durchschnittlich ein Kilogramm an Gewicht zugelegt. Das belegt ein internationales Forscherteam in Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) http://www.ufz.de .
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