wals.pro verbindet weclapp mit dem Apotheken-Bestellstandard MSV3
Wien (pts011/31.08.2026/08:30)
Der Wiener ERP-Spezialist wals.pro bringt den Bestellstandard der Pharmabranche in die Cloud-ERP-Lösung weclapp. Mit MSV3 4 weclapp nehmen Pharmagroßhändler, Hersteller und Importeure Bestellungen von Apotheken elektronisch entgegen: Verfügbarkeitsanfragen werden live aus dem weclapp-Lagerbestand beantwortet, jede Bestellung entsteht automatisch als Verkaufsauftrag. Die Schnittstelle deckt alle zehn Operationen des Standards ab und wird im Rechenzentrum Frankfurt am Main betrieben.
Die Herausforderung: Ein Bestellweg, den Apotheken längst nutzen
In der Pharmabranche ist MSV3 der etablierte Standard für elektronische Bestellungen zwischen Apothekensoftware und Großhandel oder Hersteller. Apotheken wählen die Artikel in ihrer eigenen Warenwirtschaft und bestellen direkt daraus, ohne separates Portal und ohne zusätzliche Software. Für Lieferanten heißt das: Wer diesen Weg anbietet, ist dort präsent, wo die Bestellung ohnehin entsteht. weclapp bringt einen MSV3-Zugang nicht von Haus aus mit. Genau diese Lücke schließt wals.pro.
Die Lösung: Standard nach außen, weclapp-Prozess nach innen
MSV3 4 weclapp arbeitet als eigenständiges Gateway zwischen Apothekensoftware und ERP. Fragt eine Apotheke Verfügbarkeiten an, liest die Schnittstelle den kommissionierbaren Lagerbestand live aus weclapp und antwortet sofort. Bei einer Bestellung übersetzt sie die Pharmazentralnummer jeder Position automatisch auf den passenden weclapp-Artikel und legt den Verkaufsauftrag an. Versand und Faktura laufen danach im gewohnten weclapp-Prozess weiter.
"Unsere Kund:innen sollen ihre Prozesse nicht an eine Schnittstelle anpassen, sondern umgekehrt", sagt Markus Wals, Gründer und Geschäftsführer von wals.pro. "MSV3 4 weclapp spricht nach außen exakt den Standard, den die Apothekensoftware erwartet, und nach innen die Sprache von weclapp. Für den Händler bleibt es der Auftrag, den er kennt. Er entsteht nur ohne manuellen Zwischenschritt."
Der ganze Bestellprozess, nicht nur die Bestellung
Die Schnittstelle bildet alle Operationen des MSV3-Pflichtenhefts ab: Verfügbarkeitsanfrage einzeln und als Liste, Bestellung und Bestellstatus, Lieferavis, Retourenavis, Rücknahmeangebot, Vertragsdaten, Dokumentabruf und Verbindungstest. Die Kompatibilität mit der offiziellen MSV3-Referenzimplementierung ist getestet, Apotheken und ihre Softwarehäuser prüfen die Anbindung jederzeit selbst über den Verbindungstest.
Auch der Ausnahmefall ist abgedeckt: Ist weclapp kurzzeitig nicht erreichbar, nimmt ein Nachtbetrieb die Bestellungen trotzdem an und trägt sie automatisch nach, sobald das ERP wieder antwortet. Duplikate erkennt das System über die Bestellkennung, der Bestellstatus bleibt für die Apotheke durchgehend abfragbar.
Betrieb in der EU, Steuerung je Apotheke
Die Schnittstelle läuft im Rechenzentrum Frankfurt. Die Übertragung ist verschlüsselt, jede angebundene Apotheke erhält eigene Zugangsdaten, die gehasht gespeichert werden. Über hinterlegte Vertragsdaten legt der Lieferant je Apotheke einzeln fest, welche Funktionen zur Verfügung stehen. Die Architektur ist mandantenfähig: Ein Lieferant bindet beliebig viele Apotheken an, ein Betreiber führt mehrere Mandanten.
"Der Apothekenmarkt hat seinen Bestellweg vor Jahren festgelegt, und er funktioniert", sagt Markus Wals. "Unsere Aufgabe ist nicht, daran etwas zu ändern, sondern weclapp anschlussfähig zu machen. Wer als Hersteller oder Händler in dieses Geschäft geht, soll dafür kein zweites System betreiben müssen."
Möchtest du Apothekenbestellungen direkt in weclapp entgegennehmen? In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie MSV3 4 weclapp in deinen Prozess passt: https://wals.pro/termin
(Ende)| Aussender: | Wals Professional Services GmbH |
| Ansprechpartner: | Markus Wals |
| Tel.: | +43 720 89 50 65 206 |
| E-Mail: | markus@wals.pro |
| Website: | wals.pro |

