pte19980830007 in Business
Vollbeschäftigung Hauptsorge der Österreicher
64 % befürworten härteres Vorgehen gegen "Sozialschmarotzer"
Wien (pte) (pte007/30.08.1998/10:00)
83 Prozent der Österreicher/innen setzen die Vollbeschäftigung an erste Stelle unter mehreren wirtschaftspolitischen Zielen. Dagegen liegen Forderungen wie etwa Lohn- und Gehaltserhöhungen (33 %), betriebliche Mitbestimmung (36 %), Herabsetzung des Pensionsalters (15 %), Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand (11 %) und die Verkürzung der Arbeitszeit mit 7 Prozent unter ferner liefen. Das sind Ergebnisse aus einer im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich vom Fessel-GfK Institut bundesweit erhobenen Repräsentativumfrage bei 1500 Personen.
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