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pte20090220024 in Forschung

Vielseitige Plattform für Nanoelektronik entwickelt

Bauelemente können einfach modifiziert oder gelöscht werden


Augsburg/Pittsburgh (pte024/20.02.2009/13:30)

Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat einen großen Fortschritt bei der Herstellung nanoelektronischer Bauelemente erzielt. Sie setzen dabei auf eine dünne, hochleitfähige Grenzschicht zwischen zwei isolierenden Materialien. Dem Team ist es gelungen, aus solchen Schichten diverse Elektronik-Bausteine bis hin zu Feldeffekttransistoren zu fertigen. "Eine tolle Sache ist, dass die Bauelemente bei unserem Ansatz einfach mit der Spitze eines Rasterkraftmikroskops geschrieben werden können", betont Jochen Mannhart, Physikprofessor an der Universität Augsburg http://www.physik.uni-augsburg.de , im Gespräch mit pressetext. Die elektronischen Elemente können auch einfach modifiziert oder gelöscht werden, berichten die Wissenschaftler in der heute, Freitag, veröffentlichten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science.

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