Viele Obdachlose haben kognitive Beeinträchtigung
Situation in Kanada ist laut neuer Erhebung der University of Alberta eine menschliche Tragödie
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Obdachloser: medizinische Versorgung oft völlig unzureichend (Foto: pixabay.com/Magdolna Krasznai V)
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Edmonton (pte011/21.09.2026/10:30)
Laut der University of Alberta werden viele Obdachlose in Kanada mit einer kognitiven Beeinträchtigung nicht wahrgenommen. Diese ist jedoch häufig so schwer, dass sie die Fähigkeit selbständig zu leben, stark reduziert. Dazu gehören das fetale Alkoholsyndrom, negative Erfahrungen in der Kindheit oder ein Schädel-Hirn-Trauma. Hinzu kommen Verletzungen aufgrund von Substanzgebrauchsstörungen und psychische Erkrankungen, die sich auf das Gedächtnis, die exekutive Funktion und das Verstehen auswirken.
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