pte20081103024 in Business
Videokonferenz nur bedingt Ersatz für persönliche Treffen
Teilnehmer beurteilen Personen und Informationen anders
München (pte024/03.11.2008/13:15)
Videokonferenzen minimieren Zeit- und Reiseaufwand von Gesprächspartnern und ermöglichen dadurch betriebliche Einsparungen. Die virtuelle Versammlungsform hinkt jedoch in mehreren Punkten der direkten räumlicher Anwesenheit an Qualität nach, behauptet Carlos Ferran von der Pennsylvania State University http://www.sgps.psu.edu im Journal des Institut for Operations Research and the Management Sciences http://www.informs.org . Demnach tun sich Teilnehmer an Videokonferenzen im Vergleich schwerer, am Bildschirm erhaltene Informationen zu interpretieren und Urteile über zugeschaltete Kollegen zu bilden. Auch die Informationsverarbeitung geschieht nach anderen Mustern als bei der direkten Besprechung.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
