pte20071023012 in Forschung
Videokamera bezieht Energie über Glasfaserkabel
Problemloser Einsatz trotz elektromagnetischer Störfelder und Explosionsgefahr
Karlsruhe (pte012/23.10.2007/10:20)
Forscher am Karlsruher Institut für Technologie http://www.kit.edu haben eine Videokamera entwickelt, die nicht mittels Akku oder Stromkabel mit Energie versorgt wird, sondern durch Licht über ein Glasfaserkabel. Möglich wird dies durch den äußerst effizienten Betrieb der Kamera. Die benötigte Energie wird aus einer speziell entwickelten Photodiode gewonnen, die das Licht in bestimmter Wellenlänge in Strom umwandelt. Über dasselbe optische Kabel, das die Kamera mit der Basisstation verbindet, werden die Videosignale zudem zurück an den Steuerungscomputer gesendet.
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