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pte20061206045 in Business

Verfechter des Wettmonopols in der Defensive

Brüssel könnte Öffnung der Wettmärkte erzwingen


Düsseldorf/Wels (pte045/06.12.2006/15:15)

Für die Verfechter des Staatsmonopols auf Sportwetten wird es immer enger. Das Handelsblatt schreibt beispielsweise in seiner heutigen Ausgabe: "Länderfront wankt bei Glücksspielmonopol". Nach Schleswig-Holstein schert nun auch Baden-Württemberg aus und verlangt eine Verschiebung des Staatsvertrags. Eigentlich soll die Konferenz der Ministerpräsidenten am 13. Dezember 2006 abschließend über den neuen Staatsvertrag entscheiden. "In einigen Bundesländern hat sich mittlerweile die Vernunft durchgesetzt. Zahlreiche Politiker haben erkannt, dass sie sich eine blutige Nase holen werden, denn der jetzige Vertragsentwurf ist europarechtlich, kartellrechtlich und verfassungsrechtlich nicht zu halten", kommentiere Helmut Sürtenich, Vorstand des Düsseldorfer Sportwettenanbieters Stratega-Ost http://www.stratega-ost.de , die jüngste Entwicklung.

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