pte20010320043 in Leben
Verfahren macht Blutfluss im Herzmuskel sichtbar
Magnetresonanzbildgebung arbeitet ohne Röntgenstrahlung
Würzburg (pte043/20.03.2001/14:47)
Forschern der Medizinischen Klinik und des Lehrstuhls für Biophysik der Universität Würzburg http://www.uni-wuerzburg.de ist es gelungen, mittels Magnetresonanzbildgebung ein Verfahren zu entwickeln, das die Durchströmung und den Aufbau der kleinsten Blutgefäße im Herzmuskel misst und sichtbar macht. Damit ergibt sich die Möglichkeit, neue Therapieverfahren, die der Durchblutungsstörung und damit der Herzschwäche nach Herzinfarkt entgegenwirken, auf ihre Wirkung hin direkt zu testen.
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