pte20101208002 in Business
Verbote machen Killerspiele noch interessanter
Altersbeschränkungen wecken Neugier junger Gamer
Erfurt/Hannover (pte002/08.12.2010/06:05)
Verbote von Filmen oder Videospielen, die für Kinder und Jugendliche womöglich bedenklich sind, erzielen offenbar nicht die gewünschte Wirkung. Im Gegenteil: Die vom deutschen Jugendmedienschutz vorgeschriebenen Alterskennzeichnungen sind vielmehr ein Schuss nach hinten. Wie die Universität Erfurt http://www.uni-erfurt.de und die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufzeigen, erhöhen die als Warnhinweise gedachten Kennzeichnungen auf Film- und Computerspielverpackungen das Interesse der Gamer sogar. So werden Killergames und Horrorstreifen zu "verbotenen Früchten".
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