pte20130326021 in Forschung
User mit Handy-Standortdaten leicht identifizierbar
Studie zeigt, dass in der Regel schon vier Datenpunkte ausreichen
Cambridge/Neu-Löwen/Bonn (pte021/26.03.2013/13:35)
Ein Team unter Leitung von Forschern am Massachusetts Institute of Technology http://mit.edu und der Université Catholique de Louvain http://www.uclouvain.be hat gezeigt, wie sehr Standortdaten von Smartphones die Privatsphäre wirklich gefährden. Die Wissenschaftler haben anhand eines Datensatzes, der 1,5 Mio. User über 15 Monate verfolgt, gezeigt, dass bei stündlicher Standortbestimmung nur vier Datenpunkte (mit Ort und Zeit) ausreichen, um 95 Prozent der Nutzer eindeutig zu identifizieren.
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