pte20161215032 in Leben
USA: Wohnsitz entscheidend für Todesursache
Mehr Herzleiden entlang des Mississippi, Pillen-Missbrauch in Alaska
Seattle (pte032/15.12.2016/13:55)
Wie und wann gestorben wird, hängt in den USA stark davon ab, wo man lebt, wie eine Studie der University of Washington http://washington.edu zeigt. Während Menschen entlang des Mississippi mit höherer Wahrscheinlichkeit an Herzproblemen sterben als anderswo in den USA, sind es in Kentucky und im Westen von West Virginia vor allem chronische Atemwegserkrankungen, die zum Ableben führen. Psychopharmaka sowie der Missbrauch von Medikamenten sind wiederum die häufigsten Todesursachen in Alaska, Arizona und New Mexico.
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