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pte20120725003 in Business

USA wettet auf Ende von "Made in China"

Fortschritt und schlechte Bedingungen im Reich der Mitte als Gründe


Wien (pte003/25.07.2012/06:00)

Das US-Magazin Forbes prophezeit das Platzen der Produktions-Blase in China. Steigende Löhne, Angst vor Diebstahl geistigen Eigentums und die Zeitverschiebung treiben zunehmend Produktionskapazitäten zurück in die USA. Zudem ermögliche der technische Fortschritt auf dem Gebiet der Robotertechnik in Zukunft eine Produktion in den USA, die billiger ist als jene in China. Dabei wandern allerdings keine Jobs zurück in die USA: Die Arbeitsplätze werden von effizienten Maschinen übernommen. Diese Entwicklungen bedrohen angeblich den Wirtschaftsaufschwung im Reich der Mitte.

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