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pte20090410001 in Business

USA erkennen Bankenrettung als Investmentchance

Risikofreudige Steuerzahler sollen aus Hilfsmaßnahmen Profite schlagen


New York (pte001/10.04.2009/06:05)

Die Rettungspläne der USA zugunsten pleitegefährdeter Banken haben ein neues Ausmaß erreicht. Vonseiten der Regierung könnte nunmehr erneut der Steuerzahler vorgeschickt werden - diesmal jedoch mit seinem Privatvermögen. Wie die New York Times (NYT) berichtet, orten die Vereinigten Staaten in den Hilfsmaßnahmen eine Möglichkeit für Investitionen. So habe die Obama-Administration mehrere große Investmentfirmen aufgefordert, aus Finanzkrisen-Schrottpapieren auf dem Kapitalmarkt handelbare "Rettungs-Fonds" zu formen. Anhand der erhofften Mittelzuflüsse soll den angeschlagenen Instituten unter die Arme gegriffen werden. Im Gegenzug hätten die Anleger Aussicht auf Rendite. Die Risiken, in existenzgefährdete Banken zu investieren, seien sowohl politisch als auch für die potenziellen Investoren beträchtlich.

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