pte20110811026 in Business
US-Uni will Qualitätsjournalismus retten
Plattform für Gratis-Werkzeuge online
Durham (pte026/11.08.2011/13:55)
Investigativer Journalismus erfordert Zeit und Geld. Deshalb kommt er in wirtschaftlich unter Druck stehenden Medien oft zu kurz. "Es ist ein strukturelles Problem, dass Medien die Recherche oft als Kostenfaktor sehen", sagt Horst Pöttker vom Journalistik-Institut der TU-Dortmund http://journalistik-dortmund.de im Gespräch mit pressetext. Die Duke-University in den USA hat mit dem "Reporter's lab" http://reporterslab.org jetzt ein Projekt ins Leben gerufen, das Journalisten die Mittel an die Hand geben will, ihre Arbeit schneller zu erledigen. Die Leitung der Initiative übernimmt die Pulitzer-Preisträgerin Sarah Cohen.
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