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pte20090309009 in Business

US-Politiker wollen Großbanken sterben lassen

Republikaner betrachten Rettungspakete als sinnlos


Washington (pte009/09.03.2009/10:55)

In den USA werden jene Stimmen lauter, die in Schieflage geratene Banken sterben lassen wollen. Verschiedene hochrangige Republikaner wie der Ex-Präsidentschaftskandidat John McCain oder der Vorsitzende des Bankenausschusses im US-Kongress, Richard Shelby, betrachten die Mrd.-schweren Rettungsaktionen durch die Regierung unter Barack Obama als sinnlos. Ihnen zufolge droht der Bedarf an Maßnahmen auszuufern, weshalb sie sowohl Kleinbanken als auch einige Großbanken in die Pleite schicken wollen. "Wenn Banken tot sind, sollte man sie beerdigen. Wir müssen eine starke Botschaft an den Markt senden", fordert Shelby gegenüber dem Fernsehsender ABC. So steht etwa das "Problemkind Citigroup" auf der Abschussliste der Politiker. Welch hohe Wellen die Insolvenz einer Großbank schlagen kann, hat jedoch bereits die Pleite von Lehman Brothers gezeigt.

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