pte20120419024 in Business
US-Mobilfunkindustrie warnt vor Bandbreiten-Krise
Experten vertrauen auf Technologie - Vorwurf der Übertreibung
Washington (pte024/19.04.2012/13:55)
Die US-Mobilfunkanbieter verlangen mit Verweis auf den stark wachsenden mobilen Datenverkehr zusätzliche Frequenzen von der Regierung, wie die New York Times berichtet. Andernfalls käme es künftig zu langsamen und instabilen Verbindungen für die Kunden, so das Argument. Das wäre durch die steigende Nachfrage auch mit steigenden Tarifen verbunden. Einige Experten sagen jedoch, dass es in Wahrheit überhaupt keinen Frequenzengpass gibt. Die Mobilfunkanbieter wollen durch die Sicherung von Exklusivrechten an ganzen Frequenzbändern ihr Geschäftsfeld vor Konkurrenten schützen. Auch in Europa gab es schon Meldungen, wonach die mobile Bandbreite knapp wird.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
