pte20080402036 in Business
US-Markt: Edelkarossen als Ladenhüter
Finanzkrise und hoher Öl- sowie Benzinpreis drücken auf Kauflaune
Stuttgart/München (pte036/02.04.2008/13:30)
Die Flaute am US-amerikanischen Automobilmarkt setzt sich fort. Wegen der schwachen Konjunktur und dem Dollar-Tief geht vor allem der Absatz bei den Edelkarossen zurück. Obwohl die deutschen Branchengiganten Volkswagen, Audi und BMW auf dem US-Markt im März mehr Fahrzeuge als im Vorjahresmonat verkaufen konnten, mussten Mercedes Benz und Porsche teils massive Einbußen hinnehmen. Wie ARD.de heute, Mittwoch, berichtet, ist auch der japanische Automobilkonzern Toyota von der mäßigen Wirtschaftslage betroffen. "Die deutschen Exporteure belastet vor allem der Dollar-Kurs und der hohe Ölpreis. Zudem drücken die allgemeinen Unsicherheiten aufgrund der Finanzkrise auf die Kauflaune, sodass die Furcht vor einer möglichen Rezession zunimmt", erläutert Andreas Gensch, Analyst bei der HypoVereinsbank http://www.hvb.de , im Gespräch mit pressetext.
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