pte20090801001 in Business
US-Krise lässt geschlossene Autowerke veröden
Projekte auf Eis - Überangebot macht Investorensuche schwierig
New York/Wixom/Gütersloh (pte001/01.08.2009/06:00)
Die schlimmste Automobilkrise in der Wirtschaftsgeschichte der USA hinterlässt nach den Massenentlassungen und Werksschließungen vieler Hersteller riesige Industrieruinen zurück, die für angrenzende Städte zur dauerhaften Belastungsprobe werden. Bereits seit 2004 haben die drei größten Branchenriesen General Motors, Chrysler und Ford zusammen insgesamt 22 Autofabriken in den USA geschlossen. Die Brisanz der Lage zeigt sich vor allem daran, dass bis heute davon lediglich acht Produktionsstandorte einen Käufer gefunden haben. Durch die Insolvenzen von General Motors und Chrysler rechnen Experten bereits damit, dass weitere 16 Standorte bis 2011 geschlossen und damit Hunderte Hektar allmählich veröden werden.
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