pte20140418003 in Business
US-Jungunternehmer vergraulen häufig Investoren
Fehlende Finanzierungspläne und schlechte Business-Forecasts schuld
Palo Alto (pte003/18.04.2014/06:10)
Fast jedes zweite Start-up (45 Prozent) in den USA scheitert an der mittelfristigen Finanzierung - leider häufig selbstverschuldet. Zu diesem Schluss kommt eine für Palo Alto Software http://paloalto.com durchgeführte Erhebung. Kaum verwunderlich also, dass Jungunternehmer in vielen Fällen händeringend einen sicheren Investor suchen - meistens geht es um gerade einmal 100.000 Dollar, um das Bestehen des Unternehmens am Anfang zu sichern.Geldgeber wollen überzeugt werden
Die zurückhaltende Investitionsbereitschaft vieler Geldgeber hat oft jedoch handfeste Gründe - angefangen von unausgereiften Geschäftsideen über mangelhafte Businesspläne bis hin zu unüberlegten Finanzierungslücken. Der Erhebung nach entwickeln über 80 Prozent der zumeist jungen Entrepreneure zwar ihre Budgets sowie Verkaufs-Forecasts in Eigenregie, hingegen nur die Hälfte davon traut diesen Zahlen am Ende dann auch wirklich über den Weg.
Palo-Alto-Software-CEO Sabrina Parsons bringt die Probleme vieler Start-ups auf den Punkt. "Ohne einen handfesten Finanzierungsplan, der einen belastbaren Ausblick zum Cash-Flow bietet, wird ein Jungunternehmer keinen sicheren Geldgeber finden. Das Fehlen eines soliden Finanzierungsplans macht es schwer, einen Investor zu beeindrucken." Sie gibt Start-ups den Tipp, nicht erst in Notlagen bei Investoren oder Banken um Kredite anfragen, sondern davor. (Ende)
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