pte20090922032 in Business
US-Baukrise trifft Immigranten hart
Einwandererzahl erstmals seit 40 Jahren rückläufig
Washington (pte032/22.09.2009/13:30)
Die rezessionsbedingt anhaltende Schwäche im US-Arbeitsmarkt hat die Zahl von Einwanderern, die in den USA leben, erstmals seit 40 Jahren gedrückt. Wie das Census Bureau http://www.census.gov aufzeigt, ist der Zuzug aus Mexiko besonders deutlich geschrumpft. "Dass die rückläufigen Zuwanderungsstatistiken in direkter Verbindung mit den schlechten Jobaussichten stehen, ist naheliegend", meint eine Expertin im Gespräch mit pressetext. So seien vorwiegend in Industriezweigen wie der Bauwirtschaft Stellen abgebaut worden, in denen Migranten traditionell Arbeit finden. Teilweise ist die Auftragslage der Baufirmen um bis zu 70 Prozent eingebrochen. Der Rückgang der Immigration ist jedoch kein ausschließliches US-, sondern ein weltweites Phänomen (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090909036/).
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