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pte20080721024 in Business

Unternehmen streichen mehr Stellen als sie schaffen

Trotz Finanzkrise verfügen Banken noch über offene Stellen


Frankfurt am Main/Wien (pte024/21.07.2008/13:55)

Unternehmen streichen mehr Stellen als sie schaffen. Zu dieser pessimistischen Einschätzung gelangt eine heute, Montag, von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlichte Studie, für die öffentlich angekündigte Personalveränderungen von über 100 Unternehmen im ersten Halbjahr berücksichtigt wurden. Aktuellen Zahlen nach sollen demnach 45.000 Arbeitsplätze gestrichen werden, denen nur 38.000 neuen Positionen gegenüber stehen. Trotz dieser wenig erfreulichen Zahlen fällt der Saldo nach sechs Monaten mit minus 7.000 Jobs jedoch deutlich niedriger aus als noch nach dem ersten Geschäftsquartal dieses Jahres mit minus 17.000 Arbeitsplätzen. Vor allem umfassende Restrukturierungsprogramme bei der Telekom, beim Postdienstleister Pin-Group und nicht zuletzt beim Autobauer BMW trieben die Statistik nach oben. Laut der Studie verfügen Banken jedoch noch über offene Stellen.

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