business

AUSSENDER



pressetext.deutschland

Ansprechpartner: Manuel Haglmüller
Tel.: +43-1-811-40-315
E-Mail: haglmueller@pressetext.com

FRüHERE MELDUNGEN

12.08.2011 - 06:05 | pressetext.redaktion
11.08.2011 - 13:05 | pressetext.redaktion
11.08.2011 - 11:20 | pressetext.redaktion
11.08.2011 - 06:10 | pressetext.redaktion
10.08.2011 - 13:55 | pressetext.redaktion

BUSINESS

pte20091214029 in Business

UNO wirft Banken Rettung durch Drogengelder vor

352 Milliarden Dollar durch Finanzinstitute gewaschen


London/Wien (pte029/14.12.2009/13:45)

In der Hochblüte der weltweiten Finanzmarktkrise hat die Bankenbranche offenbar verzweifelt auf den plötzlichen Mangel an Liquidität reagiert. Dem UNO-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) http://www.unodc.org zufolge waren Drogengelder teilweise die einzig verfügbaren Mittel, nachdem der Interbankenmarkt austrocknete und die Institute untereinander kaum mehr Kredite vergaben. Einige Häuser hätten sogar den eigenen Kollaps nur anhand der Gelder aus Drogengeschäften verhindert. Insgesamt habe die Finanzindustrie Erlöse von 352 Mrd. Dollar aus krimineller Herkunft gewaschen.

Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!

Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie 

Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!

Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+ passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar

Top