pte20080610048 in Business
UMTS-iPhone: AT&T befürchtet Gewinneinbruch
Hohe Subventionen für Analysten nur wenig nachvollziehbar
San Antonio/Cupertino/New York (pte048/10.06.2008/17:00)
Infolge der subventionierten Folgegeneration des iPhones http://www.iphone.com befürchtet der Exklusivprovider AT&T http://www.att.com 2008 und 2009 Gewinnbelastungen je Aktie zwischen zehn und zwölf Cent. Hochgerechnet auf alle sechs Mrd. AT&T-Papiere ergibt sich ein Subventionsbetrag zwischen 600 und 720 Mio. Dollar. Angesichts dieser Summen gehen Analysten davon aus, dass es AT&T wahrscheinlich nicht schaffen werde, das bis 2009 gesetzte zweistellige Gewinnwachstum aufrechtzuerhalten. "Die Investitionszahlen sind selbst für ein Schlachtschiff wie AT&T, das 310.000 Mitarbeiter beschäftigt, kein Pappenstil", sagt Erste-Bank-Analyst Ronald-Peter Stöferle gegenüber pressetext. Laut dem Experten sei eine Subventionierung "in diesem Ausmaß nur wenig nachvollziehbar". Schließlich bewege man sich mit dem AT&T-Aktienkurs bereits seit Anfang 2007 nur noch seitwärts.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
