pte19971014015 in Business
Umfrage: Medizinische Fehldiagnosen an der Tagesordnung
42 % glauben, Erfahrungen mit ärztlichen Irrtümern zu haben
Boston (pte) (pte015/14.10.1997/22:42)
Wenn der Doktor irrt, hat der Patient das Nachsehen. Und das kommt häufiger vor, als man denkt. Eine Studie der Harvard School of Public Health (Boston, USA) zeigt, daß in Amerika jedes Jahr drei Millionen Menschen unter ärztlichen Irrtümern zu leiden haben. 42 Prozent der amerikanischen Bevölkerung glauben, so die Studie weiter, daß sie selbst oder Bekannte Opfer einer medizinischen Fehl-Diagnose oder Fehl-Behandlung geworden sind. Wiederum 22 Prozent dieser Menschen meinen, ihnen seien Mißgriffe bei medizinischen Prozeduren widerfahren.
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