pts20010302013 in Business
Umfassende Studie zu E-Shop Lösungen
Zweite, stark überarbeitete Auflage der E Shop Studie
Düsseldorf / Hamburg (pts013/02.03.2001/10:15)
E-Commerce Applikationen, insbesondere E-Shops, stellen eine effiziente Möglichkeit dar, das Internet als Vertriebskanal zu nutzen. Mit der E-Shop-Studie soll Entscheidern eine Übersicht über die Hintergründe, die relevanten Funktionalitäten und nicht zuletzt über die wichtigen Anbieter auf diesem Systemmarkt zur Verfügung gestellt werden.Was sind die Kernprozesse die ein sogenannter E-Shop unterstützen muss? Woran lassen sich die Systemlösungen unterscheiden? Welche Vorkehrungen müssen zusätzlich in den Unternehmen getroffen werden, damit die Nutzung des Internet als Vertriebskanal nicht zu einem Fehlschlag wird? Diese und weitere Fragen werden mit der vorliegenden Studie beantwortet.
In einem Anbietervergleich werden neben den umfassenden Systemen wie BEA, IBM, Intershop oder Openshop zudem auch spezielle Teillösungen wie die Lösung Mercantec Softcard von bbt oder der auf Logistik ausgerichtete General Shop von German Parcel untersucht und bewertet.
Einleitung
Der Aufbau einer elektronischen Vertriebsplattform ist für Unternehmen zunehmend eine wichtige Maßnahme. Neueste Zahlen des Bundesverband deutscher Arbeitgeber belegen, dass bereits jedes dritte Unternehmen die Möglichkeit zur Online Bestellung auf Ihren Internet-Seiten bietet.
Innerhalb der nächsten drei Jahren soll diese Zahl sogar auf 70% ansteigen, wobei zu beachten ist, dass sicherlich nicht jeder als Betreiber eines eigenständigen Online Shops auftreten wird, sondern hierunter auch das Engagement auf Plattformen unabhängiger Marktplatz-Betreiber zählen. Denn der Aufbau einer eigenen elektronischen Vertriebsplattform hat neben den Chancen auch erhebliche wettbewerbspolitische, technische und organisatorische Risiken.
Mit der vorliegenden Studie sollen insbesondere die technischen Risiken reduziert werden und eine Informationsgrundlage für die Auswahl eines geeigneten Shop-Systems für die Online Aktivität geboten werden. Fokus der Studie liegt dabei auf den Systemlösungen, die - nahezu "out-of-the-box" - eine Lösung für die Realisierung einer Online Vertriebsplattform bieten. Diese sind einerseits von den Dienstleistungsangeboten der Internet-Agenturen zu unterscheiden, die nach Kundenwunsch ein modulares System oder ganz und gar per "Code-Hacking" erstellen. Andererseits werden auch Systemlösungen für Online Marktplätze ausgegrenzt, welche die Umsetzung einer Plattform mit mehreren unabhängigen Anbietern und Nachfragern ermöglichen.
Das Angebot der Systemlösungen im Bereich der elektronischen Vertriebsplattformen (kurz: E-Shop) hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt. Nach einer anfänglichen Beschränkung auf Information und Kommunikation - hier wurden sämtliche Bestellvorgänge noch offline durchgeführt, bzw. allenfalls über E-Mail dem Lieferant mitgeteilt - entstand die erste Generation von Shops, bei denen Transaktionen über webbasierte Formulare getätigt werden konnten. Diese Shops sind auch heute noch weit verbreitet.
Die zweite Lösungsgeneration zeichnete sich schon durch eine partielle Integration der Warenwirtschaftssysteme oder sonstiger Legacy-Systeme aus. Sie bildeten im Kern den vollständigen Transaktionsprozess (Anbahnung, Verhandlung und Abwicklung) in einem elektronischen System ab und konnten somit spezifische Mehrwerte bieten, wie bspw. eine Warenverfügbarkeitsüberprüfung oder die Ermittlung von Tagespreisen.
Die derzeitige Generation geht über diesen rein technischen Prozess hinaus und integriert zudem die Kundenorientierung und die Unterstützung der redaktionellen Verwaltung der Plattform und des Angebots. Aus dieser Entwicklung und der prozessorientierten Betrachtung der Systeme lässt sich der Markt nach drei Gruppen unterscheiden: Spezialanbieter von Teilsystemen, Shop-Anbieter mit Unterstützung der Kernfunktionen und Commerce-Systemanbieter mit umfassenden Systemfunktionen.
Neben der funktionalen Abgrenzung lassen sich die Systeme auch vor dem Hintergrund von Erfolgsfaktoren der elektronischen Geschäftsprozesse diskutieren und unterscheiden. In der vorliegenden Marktstudie wird dabei auf die "E-xcellence"-Faktoren (Knowledge, Processes, Relationships und Integration) von neweconomist zurückgegriffen. In der Diskussion stellt sich die Frage, inwiefern der Einsatz von E-Shops den Erfolgsfaktoren förderlich ist. Dabei wird z.B. auf die Prozessoptimierung oder die Stärkung der Kundenbeziehungen eingegangen. Denn hinter der Einführung eines E-Shop steht nicht nur ein technischer Aspekt, sondern auch eine strategische Entscheidung.
Die vorliegende Studie soll mit dem Fachartikel und den Anbieteranalysen für die obigen Fragestellungen eine Entscheidungsgrundlage bieten. Hierfür werden in dem Fachartikel über die Diskussion der konzeptuellen Anforderungen die Funktionen abgegrenzt und deren Hintergründe erläutert. Zusammen mit den technischen Anforderungen gibt Ihnen der Fachartikel eine Einführung in das Thema und tiefergehende Hintergrundinformationen zu den wichtigen Merkmalen dieser Systeme.
Gliederung
Kapitel 1: Einleitung
Kapitel 2: Ziele und Hintergrund der Systeme
- Was sind E-Shops? Was muss ein E-Shop können?
- Das Management-Konzept hinter dem E-Shop
- Prozesse und Funktionen des E-Shop
Kapitel 3: Funktionen & Anforderungen
- Der elektronische Transaktionsprozess als Kern der Geschichte
- Unterstützende Funktionen:
Kunden-Betreuung, Order Management, Angebotsverwaltung, Plattform-Verwaltung
Kapitel 4: Technische Aspekte
Kapitel 5: Methodik und Fazit der Anbieterstudie
Weitere Informationen und die evaluierten
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Die Studie ist lieferbar ab Mitte März 2001
und kostet 1.880 Mark exkl. MwSt. (Ende)
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