pte20110905031 in Business
Twitter-Falschmeldungen verursachen Chaos
Mexikanischen Urhebern drohen 30 Jahre Haft
Veracruz (pte031/05.09.2011/16:30)
Im mexikanischen Veracruz sind ein Privatschullehrer und eine Radiomoderatorin angeklagt worden, weil sie am 25. August Meldungen über angebliche Kindesentführungen via Twitter verbreitet haben, wie der Guardian berichtet. Die Tweets hatten Verkehrsunfälle und Ausfälle im Telefonnetz zur Folge. Die beiden Beschuldigten werden nach Terrorismusgesetzen angeklagt, weshalb ihnen Haftstrafen von bis zu 30 Jahren drohen.
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