pte20071212033 in Leben
Tumorwachstums-Mechanismus entschlüsselt
Krebs-Suppressor-Gen als potenzieller Schlüssel zu neuer Therapiestrategie
Berlin (pte033/12.12.2007/13:55)
Ein Forscherteam der Berliner Charité http://www.charite.de hat geklärt, weshalb das Fragile-Histidine-Triaden-Protein (Fhit) bei vielen Krebserkrankungen eine große Rolle spielt. Zellbiologische Untersuchungen haben deutlich gezeigt, dass dieses auf dem Chromosom 3 liegende Gen, das die Erbinformation für das gleichnamige Eiweiß enthält, bei bis zu 60 Prozent der Patienten mit Leberkrebs sowie jenen mit Speiseröhrentumoren zerstört ist. Auch bei Lungen-, Darm-, Gebärmutter- und Brustkrebs spielt es häufig eine Rolle. Über die Erkenntnisse berichten die Wissenschaftler im Fachmagazin Proceedings of the National Academy of Science PNAS.
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