pte20180625003 in Leben
Trinkbare Technik revolutioniert Krebsdiagnostik
Nanoelektronik dringt gut getarnt tief in den menschlichen Körper ein
Lausanne/London (pte003/25.06.2018/06:10)
Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) http://epfl.ch arbeiten mit Kollegen des Imperial College London http://imperial.ac.uk an einem neuen Verfahren zur Krebsdiagnostik, bei der der Patient nanometergroße elektronische Sensoren trinkt. Hierzu haben sie einen würfelförmigen CMOS-Halbleiter konzipiert, der eine Kantenlänge von zehn Mikrometer hat. Dieser könnte das Herzstück der trinkbaren Elektronik werden.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
