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pte20030117028 in Business

Transmeta bleibt auch 2002 in der Verlustzone

Chiphersteller hofft auf nächste Prozessorengeneration


Santa Clara (pte028/17.01.2003/15:12)

Auch 2002 bleibt Transmeta tief in den roten Zahlen. Der kleine Hersteller von Energiesparprozessoren für Notebooks erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 24,2 Mio. Dollar. Das ist ein deutlicher Rückgang gegenüber dem Umsatz im Finanzjahr 2001, als das Unternehmen noch einen Umsatz von 35,6 Mio. Dollar erreichte. Der Jahresverlust beläuft sich auf 110 Mio. Dollar. Bereinigt um einmalige Sonderposten verringert sich der Verlust auf 83,9 Mio. Dollar. Das Ergebnis stellt eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr da, als sich die Gesamtverluste noch auf 171 Mio. Dollar aufsummierten. Quartalsmäßig haben sich die Umsatz und Verlustzahlen stabilisiert. Transmeta erwirtschaftete im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres einen Umsatz von 6,1 Mio. Dollar und einen Verlust von 21,7 Mio. Dollar. http://investor.transmeta.com/news/20030116-99659.cfm

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