pte20070910001 in Leben
Tollwut könnte weltweit in zehn Jahren ausgerottet sein
Voraussetzung ist flächendeckende Impfung von Haushunden
Edinburgh (pte001/10.09.2007/06:00)
Tollwut könnte weltweit innerhalb von zehn Jahren der Vergangenheit angehören, wenn bei Haushunden entsprechende Impfungen durchgeführt werden. Wissenschaftler der University of Edinburgh http://www.ed.ac.uk haben die Krankheit genau erforscht, an der laut BBC jährlich rund 55.000 Menschen sterben. Werden ausreichend Haushunde geimpft, kann der Krankheitskreislauf weltweit durchbrochen werden und es besteht keine Gefahr mehr für den Menschen. Die Forscher hoffen, dass mit von Dörfern ausgehenden Kampagnen bis zu 70 Prozent der Hunde erfasst werden können. Der erste World Rabies Day http://www.worldrabiesday.org fand am vergangenen Freitag statt. Im September veranstalten weltweit mehr als 45 Länder Events zum Thema Tollwut.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
