pte20080320032 in Business
Tibet-Konflikt verschreckt China-Investoren
Anleger ziehen sich aus chinesischen Fonds zurück
Hamburg/Tibet/Peking (pte032/20.03.2008/16:52)
Der anhaltende Konflikt zwischen der Volksrepublik China und der autonomen Region Tibet trägt einen nicht unwesentlichen Teil zur Verschlechterung des Anlageklimas in China-Fonds bei. In Hinblick auf die Propagandamaschinerie und die herbeigeführte Desinformation durch die chinesische Regierung (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080319030 ) sinkt das Anlegervertrauen in chinesische Titel zusehends. Wie die Börse Hamburg http://www.fondsboerse.de , heute, Donnerstag, bekannt gab, befinden sich unter den 50 Fonds mit den größten Wertverlusten in dieser Woche 26 China-Fonds. "In Hinblick auf den Tibet-Konflikt beschäftigt sich der Markt derzeit mit der Frage, wie China in dieser Situation weiter vorgehen wird - noch dazu vor den Olympischen Spielen", meint Kay Homann, stellvertretender Geschäftsführer der Börse Hamburg, im Gespräch mit pressetext.
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