pte20070201037 in Business
Telekom Austria entfacht Diskussion über Internetmaut
Rütteln an Netzneutralität: "Was kostet gratis"
Wien/Köln (pte037/01.02.2007/13:50)
Rudolf Fischer, Vorstand der Telekom Austria (TA) http://www.telekom.at , hat mit einem Eintrag in seinem Weblog eine neue Diskussion über die Netzneutralität vom Zaun gebrochen. Unter dem Titel "Was kostet gratis" sucht er nach zukünftigen Geschäftsmodellen für Internetzugangsanbieter, die sich mit zunehmender Datenmenge - generiert von Contentanbietern wie Google, Yahoo oder Joost - konfrontiert sehen. Der Ausbau der Netze, um benötigte Bandbreiten zur Verfügung zu stellen, bleibe finanziell an den Telcos hängen. Denn "wer finanziert es, wenn die Contentindustrie und großen Aggregatoren wie Yahoo und Google versuchen ihre Schäfchen mit Werbung ins Trockene zu bringen und davon ausgehen, dass Distribution weltweit gratis ist", schreibt Fischer.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
