pte19990225009 in Business
Telefonleitungen trotz Lawinenkatastrophe intakt
Evakuierung von 700 Touristen in der Endphase
Galtür (pte009/25.02.1999/10:52)
Für die in den Tiroler Katastrophengebieten eingeschlossenen Urlauber und die ortsanässige Bevölkerung war das Telefon in den letzten Tagen zumeist die einzige Verbindung zur Außenwelt. Für das extrem starke Telefonaufkommen wurden in Landeck Leitungen zugeschaltet. Auch die Fernverkehrsstrecke Landeck-Innsbruck wurde um 60 Leitungsbündel verstärkt. Die Naturkatastrophen in den von Lawinenabgängen betroffenen Tiroler Gebirgstälern haben daher zu keinen Beeinträchtigungen in der telefonischen Erreichbarkeit dieser Orte geführt. Schäden in der öffentlichen Stromversorgung wurden durch die in den Vermittlungsstellen der Telekom Austria eingerichteten Notstromanlagen überbrückt. http://www.telekom.at/
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