pte20110726004 in Forschung
Tallinn wehrt sich weiter gegen E-Voting
Experte kann sich Einsatz in Österreich 2018 vorstellen
Tallinn/Wien (pte004/26.07.2011/06:15)
Die estnische Hauptstadt Tallinn wehrt sich weiterhin gegen die Einführung der elektronischen Wahl bei Lokalwahlen. Die US-amerikanische Computerexpertin Barbara Simons warnte im Rahmen einer Pressekonferenz vor Gefahren durch Attacken auf die Server der Wahlzentrale oder manipulative Malware auf den Rechnern der Wähler. Manuel Kripp, Geschäftsführer der E-Voting.cc GmbH http://www.e-voting.cc hält diese Wahlform jedoch für grundsätzlich sicher und kann sich den Einsatz bei der Nationalratswahl 2018 vorstellen.
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