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SurfControl Software AG

Ansprechpartner: Heinz Drstak
Tel.: +43-1-513 44 15
E-Mail: heinz.drstak@surfcontrol.com

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pts20010123007 in Business

SurfControl hilft Unternehmen bei wirtschaftlicher Internet-Nutzung

Milliardenverluste können durch Internet-Zugriffspolitik verhindert werden


Wien (pts007/23.01.2001/10:01)

Die private Nutzung des Internet am Arbeitsplatz verursacht Kosten in Milliardenhöhe. Mit Filtersoftware können Unternehmen ihren Netzwerkverkehr steuern. Damit werden die Produktivität der Mitarbeiter und die Bandbreiten erhöht.

"Das Internet ist aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken, aber der Zugriff vom Unternehmensnetz aus muss in erster Linie zur Erreichung der Unternehmensziele beitragen", erläutert Heinz Drstak, Public Relations Manager der SurfControl AG, die mögliche Problematik der privaten Nutzung des Internet am Arbeitsplatz. Nach jüngsten Studien gehen etwa allein in Deutschland der Wirtschaft rund 100 Mrd. DM (51 Mrd. Euro) pro Jahr durch privates Surfen am Arbeitsplatz verloren.

In den Mittelpunkt des Interesses rückt jetzt der Aktienhandel. Nach einem Bericht des Kölner Wirtschaftsmagazins BIZZ kostet die deutsche Wirtschaft das Interesse der Deutschen an Börsengeschäften rund 10 Mrd. DM(5 Mrd. Euro) pro Jahr. Nach einer repräsentativen Umfrage besitze jeder vierte Mitarbeiter mit Internetanschluss Aktien und greife während der Arbeitszeit durchschnittlich sechs Mal pro Woche auf das Web zu, um sich über das Börsengeschäft zu informieren und Aktienorder abzugeben. Dabei dauere jeder Zugriff im Schnitt 11,4 Minuten. Auf das Jahr umgerechnet enstehe den Firmen dadurch ein Arbeitsausfall von rund 204 Millionen Stunden.

"SurfControl bietet nicht nur die technischen Lösungen in Form von ausgereifter und beliebig skalierbarer Filtersoftware an, wir ermuntern die Unternehmen vor allem zur Einführung einer eigenen Internet-Zugriffspolitik in Zusammenarbeit aller Beteiligten, vor allem auch der Mitarbeiter", so Drstak zum Angebot von SurfControl. Seit ihrem Markteintritt Mitte der neunziger Jahre hat sich die englisch-amerikanische SurfControl (London: SRF/EASDAQ: SRFC) mit Internet-Zugriffskontrolle beschäftigt. Heute ist das Unternehmen Marktführer in den USA und bietet mit seinen Produktlinien SuperScout und CyberPatrol Filtersoftware für Unternehmen, Schulen und private Anwender an. Der Eintritt in den deutschsprachigen Markt wurde im August 2000 mit dem Kauf der Wiener Softwareschmiede CSM Security Management AG eingeleitet, die in die SurfControl Software AG umgewandelt wurde. Von Wien aus wurde ein paar Monate später die SurfControl GmbH gegründet, die mit Anfang Januar in Frankfurt/Main ihre Geschäfte aufgenommen hat. SurfControl beschäftigt weltweit mehr als 350 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Österreich, Deutschland, den Niederlanden und in Australien.

Zur raschen Markteinführung der SurfControl-Produkte greift das Wiener Management-Team zu bewährten Rezepten aus den USA und England. Gernot Huber, verantwortlich für das Marketing in Zentraleuropa, setzt auf Mailing-Kampagnen. Dabei wird den potenziellen Interessenten angeboten, Vollversionen der Filtersoftware SuperScout 30 Tage kostenfrei auszuprobieren. "Die meisten Anwender, und das sind vorwiegend Systemadministratoren, kaufen nach dem Testbetrieb entsprechende Lizenzen", sagt Huber. "Der Vorteil für den Interessenten liegt auf der Hand, er kann ohne Verpflichtung, ungestört und über einen ausreichenden Zeitraum testen." (Ende)
Aussender: SurfControl Software AG
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E-Mail: heinz.drstak@surfcontrol.com
Website: www.surfcontrol.at
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