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pte20040823031 in Business

Studie: Imageschäden als größte Gefahr für Finanzdienstleister

Risikomanagement nach wie vor nicht ausreichend institutionalisiert


Frankfurt (pte031/23.08.2004/15:00)

Das Risikomanagement wird weltweit bei Finanzdienstleistern wesentlich ernster genommen als noch vor zwei Jahren. Dies ist Teil der Ergebnisse einer Umfrage der deutschen Niederlassung der Wirtschaftsprüfer und Finanzberater Price Waterhouse Coopers http://www.pwc.com. Im Rahmen der Studie "Uncertainty tamed? The evolution of risk management in the financial services industry" wurden 130 leitende Manager von Finanzdienstleistern in Asien, Europa und USA befragt. Die größte Gefahr für den Marktwert ihres Unternehmens sehen Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften in den Imageschäden. Der Schwerpunkt liegt laut PWC nach wie vor bei Kreditausfällen, Liquiditätsengpässen und Marktveränderungen. Nur 16 Prozent der Unternehmen würden Management-Methoden nutzen, um immaterielle Gefahren zu messen, so die Studie.

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