pte20110516020 in Leben
Strauss-Kahn: Klarer Fall von Narzissmus
Experte: Selbstüberschätzung bei älteren Machtmännern häufig
Hünenberg (pte020/16.05.2011/15:15)
IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn, der der sexuellen Belästigung einer New Yorker Hotelangestellten beschuldigt wird, dürfte an einer narzisstischen Störung leiden. Zu diesem Schluss kommt Werner Berschneider, Therapeut und Coach bei F&A Training und Coaching http://www.f-und-a.ch sowie Autor des bei präsenz erschienenen Buches "Wenn Macht krank macht". "Bewahrheiten sich die Vorwürfe, so sind sie eindeutig als narzisstische Entgleisung zu sehen. Ein einflussreicher Mann nimmt sich, was er sich vorstellt, bricht dabei alle sozialen Regeln und glaubt, das betroffene Zimmermädchen müsste sich dafür noch glücklich schätzen", so die Analyse des Experten im pressetext-Interview.
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