pte20070404009 in Business
Steuersparmodelle von Windkraft-Fonds erweisen sich als Flop
Experten raten zu Investitionen direkt an der Quelle
Hamburg/Neuss (pte009/04.04.2007/09:32)
Viele Anleger, die in Windkraft-Fonds der Deutschen Bank http://www.deutsche-bank.de investiert haben, müssen nach einem Bericht des Spiegels mit hohen Steuernachzahlungen rechnen. Der Fiskus habe bei den beiden Windparks Heede und Wiesmoor ein Großteil der geltend gemachten steuerlichen Verluste aus den Jahren 2000 bis 2002 zusammengestrichen. "Aus Sicht der Betriebsprüfer handelt es sich bei den beiden Gesellschaften um sogenannte Verlustzuweisungsgesellschaften", schreibt die zuständige Deutsche-Bank-Tochter ihren Kunden. Sie hält das für ungerechtfertigt und hat gegen die Steuerbescheide Widerspruch eingelegt. "Die Deutsche-Bank-Filialen haben die Fonds als eierlegende Wollmilchsau verkauft", zitiert der Spiegel einen Kunden aus Aalen.
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