pte20001229022 in Leben
Starres Geradausfahren erhöht Unfallgefahr
Anpassung des Gehirns an Bewegung begünstigt gefährliche Überholmanöver
Toronto (pte022/29.12.2000/16:45)
Die Psychologen Rob Gray von Nissan Cambridge Basic Research und David Regan von der kanadischen York University http://www.yorku.ca haben in Versuchen am Fahrsimulator festgestellt, dass Autofahrer beim monotonen Geradeausfahren an Realitätssinn verlieren und, ohne es zu merken, zu unfallträchtigen Überholmanövern neigen. Ohne Ablenkungen für die Augen hält das Hirn höhere Geschwindigkeiten und späteres Ansetzen zum Überholen für "normal", berichten die Forscher im Journal of Experimental Psychology: Human Perception and Performance http://www.apa.org/journals/xhp der American Psychological Association's (APA).
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