pte20010129030 in Leben
Stammzellen für Haut und Haar entdeckt
Fund eröffnet neue Möglichkeiten in Hautmedizin, Krebsforschung und bei Haarausfall
Paris (pte030/29.01.2001/13:15)
Ein Forscherteam der staatlichen französischen Medizinforschungsorganisation INSERM http://www.inserm.fr/ hat in Haarfollikeln ein "Reservoir" für Stammzellen identifiziert, die sich zu Haarbälgen, Talgdrüsen oder Hautzellen ausbilden können. Mit ihrem Bericht im Fachblatt Cell http://www.cell.com/ bestätigen sie bisherige Vermutungen und eröffnen neue Möglichkeiten in den Bereichen der Hautmedizin, der Forschung an Hautkrebs und auf kosmetischem Gebiet, etwa bei altersbedingtem Haarausfall oder übermäßigem Haarwuchs.
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