pte20090107012 in Business
Stahlindustrie steht hartes Bewährungsjahr bevor
Alcoa entlässt 13.500 Mitarbeiter - Thyssen-Krupp zuversichtlich
Pittsburgh/Duisburg/Frankfurt (pte012/07.01.2009/11:40)
Der Stahlindustrie steht aufgrund des weltweiten Abschwungs sowie ausbleibender Nachfrage ein schwieriger Start in das bevorstehende Geschäftsjahr 2009 bevor. Vor allem die deutliche Krise der Automobilindustrie setzte Stahlgiganten wie Thyssen-Krupp http://www.thyssen.de oder dem US-Aluminiumspezialisten Alcoa http://www.alcoa.com massiv zu. Obwohl Insider das abgelaufene Quartal für alle Marktteilnehmer als rabenschwarz bewerteten und Alcoa nun etwa 13.500 Mitarbeiter entlässt sowie die Produktion stutzt, blicken die Deutschen trotzdem optimistisch in die Zukunft. "Die aktuelle Lage ist ein wenig intransparent. Nichtsdestotrotz ist zu Beginn 2009 mit einem kleinen Rebound zu rechnen", sagt Hermann Reith, Analyst bei der deutschen Privatbank BHF http://www.bhf-bank.com , auf Nachfrage von pressetext.
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