pte20100420003 in Business
Stahl: Preistreiberei hält Industrie in Atem
Weitere Teuerung um ein Drittel abzusehen
München/Düsseldorf (pte003/20.04.2010/06:10)
Die Stahl- und Metallindustrie hat schon in den vergangenen Monaten einen rasanten Anstieg von Rohstoffpreisen schlucken müssen. Ein Ende der Rally ist jedoch nicht abzusehen - im Gegenteil. Nach Einschätzung der Unternehmensberatung Bain & Company http://www.bain.de klettern die Stahlpreise weiter. Metallverarbeitende Unternehmen geraten dadurch noch stärker unter Druck, da sie die Mehrkosten und Risiken "nur teilweise an ihre Kunden weitergeben können". Etwa in der Automobilbranche könnten daher erneut Sparprogramme bevorstehen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
