pte20070419003 in Business
Ständige Preisnachlässe beim Autohandel beschädigen das Markenimage
Ende der Rabattschlachten nicht absehbar
Frankfurt am Main (pte003/19.04.2007/06:20)
In diesem Jahr werden allein in Deutschland voraussichtlich über sechs Mrd. Euro als Verkaufsförderhilfen von Automobilherstellern und Händlern investiert. Auf Herstellerseite entspricht dies in Einzelfällen bis zu 70 Prozent der Marketingbudgets. Meist sind jedoch diese Verkaufsanreize in Form von Barnachlässen strukturiert und können dadurch ungewollt auch das Markenimage negativ beeinträchtigen. Das geht aus einer aktuellen Studie von Deloitte http://www.deloitte.de und der European Business School http://www.ebs.de zu "Trends der Incentivepraxis" hervor. Der Trend zu Rabatten habe sich in den vergangenen Jahren dramatisch beschleunigt. "Den Kunden kann das nur freuen, denn so haben sich die Nachlässe inzwischen in Höhen von bis zu über 20 Prozent entwickelt. Bei der Ertragslage der gesamten Branche stimmen diese Zahlen bedenklich", so die Studie.
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