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pts20051018057 Technologie/Digitalisierung, Forschung/Entwicklung

Spyware QaBar: Verbindung zur Pharmaindustrie entdeckt

SaferSurf analysiert das gefährliche Schadprogramm QaBar


Leipzig (pts057/18.10.2005/18:36) Das Spyware-Labor von SaferSurf http://www.safersurf.com rät zur Vorsicht vor dem raffinierten Schadprogramm QaBar und informiert über die Hintergründe dieser Spyware. Die Toolbar, die sich zusammen mit dem Internet Explorer startet, zählt in diesem Jahr zu den weltweit gefährlichsten Spyware-Programmen. Recherchen von SaferSurf machen Verbindungen zur Pharma- bzw. Potenzmittelindustrie deutlich.

Raffiniert: Das Programm agiert unbemerkt im Hintergrund

Wie wirkt sich QaBar aus? Im Hintergrund und ohne das Wissen des jeweiligen Users wird das Programm aktiv. Zum einen wird eine Einstellungsdatei für die Internetkommunikation erstellt, die zur automatischen Speicherung von Programm- und Benutzereinstellungen verwendet wird. Die Datei hat das Attribut "versteckt" und setzt sich wie ein kleiner Spion am Computer fest. Unter anderem werden diverse Favoriten, die auf kostenpflichtige Seiten verweisen, installiert. Außerdem wird die Sicherheitsstufe des Internet Explorers auf "sehr niedrig" gesetzt, ohne dass der Benutzer vorher darüber informiert oder gewarnt wird.

QaBar installiert sich von einer Domain aus, deren Inhaber die Trade News Corporation auf der Karibikinsel Curacao ist. Diese Domain existiert mittlerweile nicht mehr. Nachdem sich QaBar installiert, ändert das Programm die Suchleiste des Internet Explorers auf search-itnow.com. Was kaum verwundert: Auch diese Domain gehört der Trade News Corporation. Beim Betrachten dieser search-it Website sticht einem sofort der Begriff "Viagra" ins Auge. Vier Links führen zu Seiten, von denen die meisten wiederum in Verbindung mit der Trade News Corporation stehen und das Potenzmittel Vidrin bewerben.

Sofort sticht einem das Wort Viagra ins Auge

Die Vermutung liegt nahe, dass die Trade News Corporation, welche die QaBar verbreitete, in Verbindung mit der Pharmaindustrie steht, da sie Werbung für die Potenzmittel Viagra und Vidrin macht.

"Unternehmen müssen endlich prüfen, wie ihre Produkte und Dienstleistungen im Internet beworben werden." sagt René Holzer, Geschäftsführer von Nutzwerk, dem Erfinder von SaferSurf.com. "Die Nutzer werden mit Spyware sprichwörtlich bombardiert, nur weil Kriminelle das schnelle Geld wittern", so Holzer.

Wie SaferSurf vor Spyware schützt

Mit SaferSurf http://www.safersurf.com werden alle Internetseiten sowie alle Dateien oder E-Mails, die der Benutzer über das Internet lädt, bereits auf den SaferSurf-Servern überprüft. Schon im Internet, vor dem heimischen Computer, wird der gesamte Datenstrom sowie alle kritischen Dateien, die einen Virus, Wurm oder Trojaner enthalten könnten, sofort von aktuellsten Filtern überprüft. Bei Gefahr wird an Stelle der infizierten Daten ein Warnhinweis an den Anwender zurückgegeben. Der gesamte Vorgang läuft in Echtzeit und unbemerkt vom Benutzer ab. SaferSurf funktioniert außerdem ohne Installation von Anti-Virus oder Firewall-Software. Der TÜV untersuchte 2005 die Virenschutz-Funktionen und erteilte nach gründlichen Tests das Zertifikat "Geprüfter Anti-Virus Schutz".

(Ende)
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