pts20121129022 in Business
Spreadly gegen das Verlagssterben
Werbeeinnahmen mit Social Sharing
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Marco Ripanti, Spreadly-Macher und ekaabo-Geschäftsführer
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Weinheim (pts022/29.11.2012/12:30)
Das Social Sharing Ad-Network Spreadly bietet Verlagen die Möglichkeit, mit dezenter, unaufdringlicher Werbung Einnahmen zu generieren. Aus gutem Grund: "Die Refinanzierung des Journalismus braucht zusätzliche Instrumente", resümiert Sascha Lobo in seiner Kolumne bei Spiegel Online. "Das Social Sharing Ad-Network Spreadly ist solch ein zusätzliches Instrument", erklärt Spreadly-Macher und ekaabo-Geschäftsführer Marco Ripanti ( http://spreadly.com ). Er betont, dass mit eleganter, "socialiger" Werbung, die nicht nerven darf, sehr wohl Geld verdient wird."Allerdings scheuen sich einige Verlage davor, den ersten Schritt zu tun. Sie testen den Spreadly-Button nicht auf ihrer Seite, sondern belassen alles beim alten, nicht lukrativen Sharing-Modell bis vielleicht ein nachahmungswürdiger Verlag es vormacht. Hoffentlich ist es dann nicht zu spät", erläutert Marco Ripanti die Situation auf dem Sharing-Markt.
Wer den Spreadly-Button einbaut, profitiert finanziell und bietet seinen Lesern Flexibilität. Die Leser entscheiden selbst, ob sie einen Artikel kommentiert oder unkommentiert "sharen" und welches Zielnetzwerk für sie relevant ist. Zur Wahl stehen die Social-Media-Netzwerke Facebook, Twitter, Xing. Tumblr und LinkedIn. Eine weitere Option ist der Micropayment-Dienst Flattr, über den Herausgeber besonders guter Artikel auch auf direkte Spenden setzen können.
Direkt im Sharing-Fenster erscheint gut sichtbar eine Werbeeinblendung sowie ein exklusiver Gutschein, der unverbindlich und jederzeit abgerufen werden kann.
Das Spreadly Ad-Network teilt mit den Seitenbetreibern die Werbeeinnahmen. Diese neue Erlösquelle richtet sich an alle, die lieber mit dezenter und gezielter - statt aufdringlicher - Werbung Einnahmen erzielen und sich nicht um die Akquise von Werbekunden kümmern möchten.
Setzen Verlage online verstärkt auf Social Sharing, können sie ihre Stärken ausbauen und ihre qualitativ hochwertigen Artikel in verschiedenen Social Media Netzwerken verteilen. Nutzen Verlage dafür statt des Facebook Share-Buttons den Share-Button von Spreadly, verzeichnen sie monatliche Einnahmen über die Werbepartner von Spreadly.
Über ekaabo
Die ekaabo GmbH http://ekaabo.de bietet neben der Konzeption von Online-Communitys verschiedene Social-Sharing-Dienstleistungen an. Diese basieren auf Social Data aus dem Social Graphen. Auf diesen Internettechnologien basiert die Soziale Werbung im Social-Ad-Network des Brands Spreadly, von der alle Akteure profitieren. Betreiber, die Werbung auf ihren Seiten zulassen und Internetnutzer, die die Werbebotschaften transportieren, werden für ihre Leistung belohnt. Werbetreibende erhalten wichtige Informationen über das Verhalten einzelner Mitglieder ihrer Zielgruppe und können diese identifizieren. Die ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim wurde im November 2006 gegründet. Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co. KGaA in Kulmbach. (Ende)
| Aussender: | ekaabo GmbH |
| Ansprechpartner: | Miriam Godau |
| Tel.: | 06201 845200 |
| E-Mail: | miriam@ekaabo.com |
| Website: | ekaabo.de |
